Hochschulranking

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Jan 13th, 2012keine Kommentare

Hochschulranking

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Nach dem erfolgreichen Abitur stellen sich viele die Frage, wie es weitergehen soll. Außer einer Berufausbildung, die man anstreben kann, gibt es noch die Möglichkeit ein Studium zu beginnen. Doch hier gibt es schon die ersten Fragen:

  • Was soll ich studieren?
  • Wo kann ich studieren?
  • Welche Hochschule ist am besten für meinen Berufswunsch geeignet?

Hier hilft das Hochschulranking bei manchen Unsicherheiten. Auch die Voraussetzungen für ein Studium müssen gegeben sein, bei manchen Studiengängen ist der Numerus clausus recht hoch und dann scheiden diese schon gleich aus. Ferner hat jedes Bundesland unterschiedliche Regelungen und Anforderungen. So sind mache Studiengänge in Bayern leichter zu bewältigen als etwa in Baden-Württemberg.

Was ist das Hochschulranking?

In verschiedenen Zeitschriften oder auch im Internet hat man die Möglichkeit sich über die Hochschulen zu informieren. Das Ranking ergibt sich aus mehreren Kategorien, die von unabhängigen Testern bewertet wurden. Wichtige Punkte sind hier etwa die Studierbarkeit, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Forschungsreputation, Methodenausbildung und die Internationale Ausrichtung. Auch die Studiensituation insgesamt wird benotet. Die ausgeführten Universitäten liegen nicht nur in Deutschland, auch die Schweiz, Österreich und die Niederlande werden hier geführt.
Wenn man sich für das Ranking interessiert, findet man im Internet viele ausführliche Seiten dazu. Hier werden in alphabetischer Reihenfolge die Studiengänge beschrieben und die daraus resultierenden Ergebnisse kann man dann anschauen und vergleichen. Unter anderem spielt die Umgebung oder der Wohnort hier auch noch eine große Rolle. Viele möchte lieber in der Nähe studieren, auch aus Kostengründen. Allerdings sollte man bei der Wahl auch bedenken, dass es immer Möglichkeiten gibt, Zuschüsse oder Ähnliches zu bekommen. Und wenn man schon einmal studieren möchte, dann sollte es auch eine gute Uni sein.
Eine andere Möglichkeit zu studieren und gleichzeitig Geld verdienen ist die Wahl einer Berufsakademie. Diese Studiengänge gibt es noch nicht sehr lange, aber sie erfreuen sich großer Beliebtheit. Hier sind die Voraussetzungen umgekehrt. Im Vordergrund steht der Ausbildungsbetrieb, denn ohne ihn gibt es keinen Platz an der BA. Interessant an dieser Variante ist das praxisbezogenen Arbeiten, es wird hier 3 Monate studiert, danach 3 Monate gearbeitet immer im Wechsel. Das Ganze dauert 3 Jahre und der Abschluss nennt sich Bachelor.

Fazit

Für welche Hochschule man sich letztendlich entscheidet, ist eine Frage der persönlichen Umstände und den Noten im Abschlusszeugnis. Hilfreich wäre auch ein Erfahrungsaustausch mit anderen Studenten oder Freunden. Bedenken sollte man allerdings, dass man an dieser Schule schon einen längeren Zeitraum verbringt und sich auch wohlfühlen sollte.

Foto: #2826194 © mars – Fotolia.com

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