AKAD Diplom-Kaufmann (FH) (postgradual)


Der postgraduale Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der AKAD richtet sich in erster Linie an Nicht-Okönomen mit Hochschulabschluss, die ihren Horizont um betriebswirtschaftliche Kompetenz erweitern wollen. Neben allen grundlegenden Kenntnissen aus der BWL wird im Rahmen dieses Studiums auch essentielle Führungsexpertise vermittelt, die den Absolventen den Weg ins mittlere Management ebnet.

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Daten und Fakten:

  • staatlich anerkannt
  • Studiendauer 24-30 Monate
  • monatliche Studiengebühren: 297,60 € – 372,00 €
  • gesamte Studiengebühren: 9.888 €
  • Abschluss: Diplom-Kaufmann (FH)
  • 30 Präsenztage in einem der Studienzentren

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Zielgruppe:

Der postgraduale Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der AKAD richtet sich ausschließlich an Hochschul-Absolventen nicht-ökonomischer Fachrichtungen, die mit einem Zweitstudium der Betriebswirtschaftslehre ihren Horizont um wirtschaftliche Kompetenzen erweitern und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern wollen.

Da für den Löwenanteil der angebotenen Positionen aus der freien Wirtschaft einen Abschluss der Betriebswirtschaftslehre voraussetzt, haben Absolventen anderer Fächer oftmals Schwierigkeiten, als Quereinsteiger im Berufsleben Fuss zu fassen. Der postgraduale Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der AKAD schafft hier Abhilfe – und ergänzt die im Erststudium erlernten wertvollen Kernkompetenzen um wirtschaftliches Fachwissen und Führungskompetenzen.

Inhalte des Studiums:

Das postgraduale Diplom-Studium Betriebswirtschaftslehre an der AKAD dauert in der Regel vier Semester. In den ersten drei Semestern werden die Grundlagen der BWL und des Wirtschaftens erlernt und vertieft; ab dem vierten Semester haben die Studierenden die Möglichkeit, sich anhand einer breiten Auswahl von Wahlpflichfächern in einzelnen Bereichen zu spezialisieren.

Das Grundstudium führt in die Materie ein: neben den Grundlagen der BWL stehen innerhalb der ersten drei Semester die Bereiche Rechnungswesen, Unternehmensführung und Statistik auf dem Lehrplan. In das Produktions- und Materialmanagement wird genauso eingeführt wie in das Personal- und Marketingmanagement. Gegen Ende des Grundstudium gipfeln das zu erlernde Wissen schließlich in den Bereichen Investition und Finanzieren und dem strategischen Management und Controlling. Erste Wahlmöglichkeiten beitet auch schon das Grundstudium: so erweitern die Studierenden in den ersten Semestern bereits vorhandene Kernkompetenzen wahlweise um den Bereich Selbstmanagement oder Präsentationstechnik.

In den letzten Semestern des Diplom-Studiengangs obliegt der Aufbau des Studiums ganz und gar den Studierenden. Vertiefungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten bieten sich unter anderem im Bereich der Steuerlehre oder dem Bilanzmanagement, dem kompletten Finanzdienstleistungssektor oder der Führung und Organisation von Unternehmen. Selbstverständlich können auch andere Bereiche wie das Personal- und Marketingmanagement weiter vertieft werden. In der Vertiefungsphase stehen außerdem erstmals Sprachen auf dem Lehrplan: so wird je nach Wunsch des Studierenden in die Wirtschaftssprachen Englisch, Französisch und Spanisch eingeführt.

Präsenztage:

Das Studium an den AKAD-Hochschulen ist stark geprägt vom Prinzip des Blended Learning; nach diesem Prinzip werden die Studieninhalte nicht nur im Rahmen des herkömmlichen Fernstudiums vermittelt, sondern eng mit einer virtuellen Hochschule und einem Präsenzstudium in einem der Studienzentren der AKAD kombiniert. Im Rahmen des postgradualen Diplom-Studiums Betriebswirtschaftslehre sind 30 Präsenztage zu absolvieren. Wahlweise an einer der Hochschulen in Stuttgart, Pinneberg und Leipizig oder einem der Studienzentren in Düsseldorf, Frankfurt und München besuchen die Studierenden an diesen Präsenztagen Seminare oder legen Prüfungen ab.

Vorraussetzungen für die Teilnahme:

Da es sich bei diesem Studiengang um ein postgraduales Studium handelt, ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium eine obligatorische Voraussetzung für die Teilnahme. Der Hochschulabschluss muss außerdem in einem nicht-okönomischen Fach erworben worden sein. Dabei muss der Abschluss allerdings nicht zwingend von einer Universität sein. Genauso zählen hier Abschlüsse von (privaten) Fachhochschulen oder einer der Berufsakademien in Baden-Württemberg, Berlin, Sachsen oder Thüringen.

Studiengebühren:

In der Regel dauert der postgraduale Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der AKAD vier Semester. Wer das Studium innerhalb der Regelstudienzeit abschließen möchte, zahlt mit 372 Euro zwar die höheren monatlichen Studiengebühren – bekommt aber dafür bei einem pünktlichen Abschluss einen Bonus von 1500 Euro auf die gesamten Studiengebühren, der zur Hälfte in bar und zur Hälfte als übertragbarer Gutschein ausgezahlt wird. Bei einer Verspätung von einem Semester erhalten Absolventen einen Bonus von 750 Euro. Wer ohne Zeitdruck studieren möchte, und die Standardvariante des Studiums wählt, bekommt zwar keinen Bonus, zahlt aber dafür mit 297,60 Euro die niedrigeren monatlichen Studiengebühren. In beiden Fällen sind die gesamten Studiengebühren dieselben und belaufen sich auf insgesamt 9.888 Euro.

Fazit:

Während es reinen Betriebswirtschaftlern zuweilen an essentiellen Kernkompetenzen mangelt, wie sie beispielsweise in den Geisteswissenschaften vermittelt werden, fehlen Nicht-Ökonomen zumeist die nötigen Fachkenntnisse, um in der Welt der Wirtschaft Erfolg zu haben. Ein Abschluss des postgradualen Diplom-Studiengangs der BWL ergänzt das Erststudium um diese wichtigen Kenntnisse und wird so zu einem mächtigen Karriere-Katalysator. Gerade in Kombination mit einschlägiger Berufserfahrung kann diese fruchtbare Kombination eine Karriere im Grunde nur beflügeln.

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