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Weiterbildung im Bereich Traumapädagogik

Weiterbildungen im Bereich Traumapädagogik bieten sich insbesondere für pädagogische und psychologische Fachkräfte an, die mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten. Die Methoden und Ansätze der Traumapädagogik gehen davon aus, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der jeweiligen Biografie und dysfunktionalen Verhaltensweisen besteht. Therapie und Pädagogik gehen dabei Hand in Hand, um etwaige Traumata aufzuarbeiten und so unerwünschte Verhaltensweisen zu beseitigen.

Das umfassende Konzept der Traumapädagogik sorgt für einen hohen Anspruch entsprechender Qualifizierungen. Im Gegenzug erweist sich die Traumapädagogik immer wieder als sehr effektiver Ansatz zur sozialen und emotionalen Stabilisierung. Wer darin seine berufliche Zukunft sieht, erfährt im Folgenden mehr über die Möglichkeiten für Traumapädagogik-Weiterbildungen.

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Seminare und Online-Kurse im Bereich Traumapädagogik

Wenn es um Qualifizierungen auf dem Gebiet der Traumapädagogik geht, haben Seminare, Workshops und auch Online-Kurse einen hohen Stellenwert. Die Teilnehmenden bekommen im Zuge dessen die Gelegenheit, sich intensiv mit einzelnen Aspekten zu befassen. Die kompakten Weiterbildungen können sich beispielsweise den folgenden Themen widmen:

  • Traumapädagogik in der Schule
  • Systemische Traumaarbeit
  • Traumapädagogische Familienhilfe
  • Trauma und Flucht

Fortbildungen in Sachen Traumapädagogik

Öffentlich-rechtlich anerkannte Fortbildungsabschlüsse stehen im Bereich Traumapädagogik üblicherweise nicht zur Auswahl. Pädagogische Fachkräfte mit Ambitionen in diesem Bereich können aber dennoch die eine oder andere Fortbildung absolvieren und beispielsweise Traumapädagoge oder Traumaberater werden. Dabei handelt es sich typischerweise um eine zertifizierte Weiterbildung im Bereich Traumapädagogik beziehungsweise Traumaberatung. In diesem Zusammenhang sind die folgenden Institutionen als mögliche Zertifizierungsstellen zu nennen:

  • Fachverband Traumapädagogik
  • Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen
  • Fachinstitut für Angewandte Psychotraumatologie
  • Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie

Berufsbegleitendes Studium als Traumapädagogik-Weiterbildung

Ambitionierte Traumapädagoginnen und Traumapädagogen sollten die Augen nicht vor der zunehmenden Akademisierung verschließen. Stattdessen tun sie gut daran, die Möglichkeiten eines Studiums neben dem Beruf zu ergründen. Wer berufsbegleitend studieren möchte, kann ein Fernstudium, Abendstudium oder anderes Teilzeitstudium absolvieren. Die folgenden Fächer weisen dabei einen gewissen Bezug zur Traumapädagogik auf:

  • Psychologie
  • Erziehungswissenschaft
  • Bildungswissenschaft
  • Pädagogische Psychologie
  • Soziale Arbeit
  • Sozialpädagogik

Welche Alternativen gibt es zu Weiterbildungen in Sachen Traumapädagogik?

In Sachen Traumapädagogik stehen vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zertifizierte Lehrgänge und kompakte Seminare sind hier vor allem zu nennen. All diejenigen, die sich mit der Traumapädagogik als Tätigkeitsfeld nicht vollkommen sicher sind, sollten nichts überstürzen und sich eingehend mit dem Charakter der Traumapädagogik befassen. Zudem schadet es nicht, die eine oder andere Alternative im Hinterkopf zu haben. Diesbezüglich sind vor allem die folgenden Bereiche zu nennen:

  • Kunstpädagogik
  • Spielpädagogik
  • Schreibpädagogik
  • Erlebnispädagogik

Diese Auswahl an anderen pädagogischen Methoden zeigt, dass verschiedene Ansätze für eine erzieherische Arbeit in Betracht kommen. Interessierte sollten die verschiedenen Optionen ergründen, um schlussendlich die richtige Wahl für ihren weiteren beruflichen Werdegang fällen zu können.

Wer ist für eine traumapädagogische Weiterbildung besonders geeignet?

Weiterbildungen auf dem Gebiet der Traumapädagogik kommen mit sehr unterschiedlichen formalen Voraussetzungen daher. In der Regel richten sich die Qualifizierungen an Fachkräfte aus dem pädagogischen, sozialen oder therapeutischen Bereich. Wer über eine entsprechende Vorbildung sowie einschlägige Berufspraxis verfügt, hat somit beste Chancen auf eine Zulassung. Neben formalen Kriterien sollte stets auch die persönliche Eignung Beachtung finden, denn die traumapädagogische Arbeit kann einem einiges abverlangen. So sollten Interessierte die folgenden Eigenschaften mitbringen:

  • Offenheit
  • Empathie
  • Durchsetzungsvermögen
  • mentale Stärke
  • Flexibilität
  • Einsatzbereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsstärke

Kostenloses Informationsmaterial für Interessierte an Weiterbildungen im Bereich Traumapädagogik

Traumata können das gesamte Leben massiv belasten und unter anderem die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen. Die Traumapädagogik setzt hier an und liefert Methoden, um ein Trauma aufzuarbeiten. So können dysfunktionale Verhaltensweise effektiv aufgelöst werden. Aufgrund der verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten auf diesem Gebiet tun Interessierte gut daran, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen. Dazu sollte es unbedingt auch gehören, mit verschiedenen Anbietern Kontakt aufzunehmen und das kostenlose Informationsmaterial unverbindlich anzufordern.


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