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Fernstudium Illustration

Illustration verbindet zeichnerisches Können mit konzeptionellem Denken: Wer illustriert, übersetzt Texte, Ideen oder Marken in Bilder, die erklären, erzählen oder verkaufen. Vom Kinderbuch über das Editorial-Illustration in Magazinen bis zu Charakteren für Games, Werbung und App-Icons reicht das Spektrum. Mit der Digitalisierung haben sich die Werkzeuge verschoben – Grafiktablett, Procreate, Photoshop und Vektorprogramme gehören heute selbstverständlich zum Handwerk, ohne dass die analoge Skizze ausgedient hätte.

Viele kommen über Umwege zur Illustration: aus der Mediengestaltung, dem Grafikdesign, einem kreativen Hobby oder dem Wunsch nach einem Quereinstieg. Genau hier setzt das Fernstudium an. Es erlaubt, bildnerisches Gestalten, Zeichentechnik und digitale Illustration berufsbegleitend und ortsunabhängig zu lernen. Dieser Ratgeber zeigt, was ein Fernstudium oder Fernlehrgang im Bereich Illustration umfasst, wie er sich von einer klassischen Ausbildung unterscheidet, welche Voraussetzungen, Kosten und Karrierechancen realistisch sind – und wo die ehrlichen Grenzen des Formats liegen.

Wichtige Punkte

  • Illustration lässt sich gut als Fernlehrgang lernen – ein akkreditiertes reines Fernstudium mit Bachelor-Abschluss ist selten, berufsbegleitende und Online-Wege gibt es trotzdem.
  • Im Mittelpunkt stehen Zeichnen, Bildaufbau, Farbe, digitale Illustration und der Aufbau eines aussagekräftigen Portfolios.
  • Voraussetzung ist weniger ein bestimmter Schulabschluss als Talent, Übung und Durchhaltevermögen.
  • Die Dauer reicht von wenigen Monaten (Lehrgang) bis zu mehreren Jahren (Studium), die Kosten bewegen sich je nach Format in unterschiedlichen Spannen.
  • Illustratoren arbeiten meist freiberuflich – das Portfolio entscheidet stärker über den Erfolg als das Zertifikat.

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Berufsbild Illustrator: zwischen Kunst und Auftrag

Illustration ist angewandte Bildkunst. Anders als die freie Malerei entsteht eine Illustration fast immer mit einem konkreten Zweck und einem Auftraggeber im Hintergrund: Ein Verlag braucht Bilder für ein Kinderbuch, eine Redaktion sucht eine Editorial-Illustration zu einem Leitartikel, ein Spielestudio benötigt Concept Art für Figuren und Welten, eine Agentur möchte ein Markenmaskottchen oder erklärende Infografiken. Der Illustrator steht damit zwischen freier Gestaltung und den Anforderungen eines Briefings.

Das Berufsbild ist breit. Es gibt Spezialistinnen für wissenschaftliche Illustration, für Mode-Illustration, für Comic und Graphic Novel, für technische Darstellungen oder für Storyboards. Gemeinsam ist allen, dass sie Inhalte visuell auf den Punkt bringen müssen – verständlich, stilsicher und im richtigen Ton. Ein eigener, wiedererkennbarer Stil ist dabei oft das wichtigste Kapital. Wer im Fernstudium Illustration lernt, arbeitet deshalb von Anfang an darauf hin, eine eigene Bildsprache zu entwickeln und sie in einem Portfolio sichtbar zu machen.

Inhalte: Was im Fernstudium Illustration vermittelt wird

Ein guter Fernlehrgang oder ein Studium im Bereich Illustration baut systematisch vom Handwerk zum eigenständigen Projekt auf. Die folgenden Schwerpunkte tauchen in nahezu allen seriösen Programmen auf – mal stärker analog, mal mit klarem Digital-Fokus.

Zeichnen und gestalterische Grundlagen

Am Anfang steht das Handwerk: Linienführung, Perspektive, Proportion, Anatomie, Licht und Schatten. Dazu kommen Bildkomposition und der bewusste Umgang mit Format und Bildausschnitt. Diese Grundlagen sind unverzichtbar, denn sie tragen jeden späteren Stil. Auch wer ausschließlich digital arbeiten möchte, profitiert davon, zunächst mit Bleistift, Tusche und Skizzenbuch zu üben, weil sich das Auge für Form und Raum so am schnellsten schult.

Farbe, Stil und Bildsprache

Farbenlehre, Farbharmonien und Stimmungen sind ein eigenes großes Feld. Hier geht es darum, wie Farbe Emotion erzeugt, wie eine Bildserie konsistent wirkt und wie man eine eigene Handschrift entwickelt. Stilfindung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis vieler Experimente mit Material, Technik und Motiv. Ein Fernlehrgang gibt dazu Übungen und vor allem qualifiziertes Feedback, das man sich im Selbststudium oft schwer organisieren kann.

Digitale Illustration und Software

Der digitale Workflow ist heute Standard. Dazu gehören das Arbeiten mit Grafiktablett oder iPad, Programme wie Photoshop, Procreate, Affinity oder Clip Studio Paint sowie das Verständnis für Ebenen, Pinsel, Auflösung und Farbprofile. Wer für Print arbeitet, muss CMYK und Druckvorstufe kennen; wer für Games oder Web gestaltet, braucht Wissen über Vektoren, Auflösungen und Dateiformate. Diese technische Seite lässt sich im Fernstudium besonders gut vermitteln, weil sie ohnehin am Rechner stattfindet.

Konzept, Briefing und Portfolio

Illustration ist nie nur schön, sondern soll funktionieren. Deshalb gehören Ideenfindung, das Lesen und Umsetzen eines Briefings, Skizzenphasen, Kundenkommunikation und Bildrecht zum Lehrplan. Den Abschluss bildet meist der Aufbau eines Portfolios – die zentrale Visitenkarte im Beruf. Gute Programme begleiten zusätzlich beim Thema Selbstständigkeit: Preiskalkulation, Akquise, Urheberrecht und Nutzungslizenzen sind für freie Illustratoren überlebenswichtig.

Fernstudium oder Ausbildung: Wege in den Beruf

Der Begriff Illustration Ausbildung wird häufig gesucht, führt aber in die Irre – denn eine staatlich anerkannte duale Ausbildung speziell zum Illustrator gibt es in Deutschland nicht. Wer eine klassische Ausbildung sucht, landet meist beim Beruf Mediengestalter Digital und Print oder bei einer schulischen Ausbildung zum Grafikdesigner an einer Berufsfachschule oder Akademie. Illustration ist dort ein Teilbereich, selten der alleinige Schwerpunkt. Reine Illustrations-Ausbildungen bieten vor allem private Kunst- und Gestaltungsschulen an, oft als zwei- bis dreijährige Vollzeit-Programme mit eigenem Abschlusszeugnis, aber ohne staatliche Anerkennung wie bei einer dualen Ausbildung.

Daneben steht der akademische Weg: Illustration kann man an Kunsthochschulen und Fachhochschulen studieren, meist als Bachelor in Kommunikationsdesign, Illustration oder Visueller Kommunikation. Diese Studiengänge sind anspruchsvoll, oft mit Mappenprüfung verbunden und in der Regel als Präsenzstudium organisiert. Ein vollwertiges, akkreditiertes Illustrations-Studium rein als Fernstudium ist dagegen selten bis kaum vorhanden – hier sollte man ehrlich sein. Wer ortsunabhängig lernen will, findet realistisch eher Fernlehrgänge mit Teilnahmezertifikat oder berufsbegleitende, teils online organisierte Studiengänge an privaten Hochschulen, häufig im breiteren Feld Grafik- und Kommunikationsdesign mit Illustrations-Anteil.

Die Entscheidung Fernstudium oder Ausbildung hängt vom Ziel ab. Wer einen anerkannten Berufsabschluss und eine breite Medienkompetenz möchte, ist mit einer Mediengestalter-Ausbildung oder einem Designstudium gut beraten. Wer bereits im Beruf steht, Talent mitbringt und gezielt illustratorische Fähigkeiten und ein Portfolio aufbauen will, fährt mit einem flexiblen Fernlehrgang oft schneller und günstiger. Wichtig zu wissen: Im Illustrationsmarkt zählt am Ende das Portfolio mehr als das konkrete Zertifikat oder der Titel. Ein starker Fernlehrgang kann deshalb durchaus die bessere Investition sein als eine teure Vollzeit-Schule – wenn man die Eigenmotivation mitbringt.

Voraussetzungen: Für wen sich der Weg eignet

Formale Hürden sind bei Fernlehrgängen niedrig. Für die meisten Lehrgänge braucht es keinen bestimmten Schulabschluss, oft genügt der Wunsch zu lernen und ein wenig zeichnerische Grunderfahrung. Bei berufsbegleitenden Studiengängen an privaten Hochschulen wird in der Regel die Fachhochschulreife oder das Abitur verlangt, manchmal ersetzt durch Berufserfahrung oder eine bestandene Mappenprüfung. Genau diese Mappe – eine Sammlung eigener Arbeiten – ist im künstlerischen Bereich häufig wichtiger als Noten.

Entscheidender als Papiere sind persönliche Eigenschaften. Wer illustrieren will, braucht Freude am Zeichnen, ein gutes Auge, Geduld und die Bereitschaft, viel zu üben. Talent hilft, ersetzt aber kein Training – die meisten Fortschritte entstehen durch tausende Skizzen. Im Fernstudium kommt Selbstdisziplin dazu, weil niemand täglich kontrolliert, ob man am Grafiktablett sitzt. Ein realistischer Blick gehört ebenfalls dazu: Der Illustrationsmarkt ist kreativ erfüllend, aber wettbewerbsintensiv, und viele arbeiten freiberuflich mit schwankendem Einkommen. Wer das mitbedenkt und trotzdem brennt, ist genau richtig.

Ablauf, Dauer und Formate

Fernlehrgänge im Bereich Illustration sind meist modular aufgebaut. Man erhält Studienhefte oder Online-Lerneinheiten, bearbeitet Übungsaufgaben und reicht eigene Bildarbeiten ein, die von Dozenten bewertet werden. Genau dieses individuelle Feedback unterscheidet einen guten Lehrgang vom reinen YouTube-Selbststudium. Viele Anbieter ergänzen das durch Online-Webinare, Live-Sprechstunden oder optionale Präsenzwochenenden, in denen analog gearbeitet wird.

Die Dauer variiert stark nach Format. Ein kompakter Fernlehrgang dauert oft zwischen 6 und 18 Monaten, je nach Lerntempo und wöchentlichem Aufwand. Berufsbegleitende Studiengänge mit Hochschulabschluss erstrecken sich über mehrere Jahre, häufig in Teilzeit. Der große Vorteil des Fernformats ist die Flexibilität: Man lernt abends, am Wochenende oder in selbst gewählten Blöcken und kann den Lehrgang meist um einige Monate kostenlos verlängern. Das macht das Format ideal für Berufstätige, Eltern oder Menschen in ländlichen Regionen ohne Kunsthochschule in der Nähe.

Gut zu wissen

Im Illustrationsberuf öffnet nicht das Zertifikat die Türen, sondern das Portfolio. Auftraggeber schauen zuerst auf deine Bilder, nicht auf den Lehrgangsnamen. Nutze ein Fernstudium deshalb vor allem, um unter Anleitung viele Arbeiten zu produzieren, gezieltes Feedback zu bekommen und am Ende eine starke Mappe in der Hand zu haben. Ein begleitend gepflegtes Online-Portfolio oder ein Instagram-Account mit deinen Werken wirkt im Bewerbungsgespräch oft überzeugender als jedes Teilnahmezeugnis.

Kosten und Förderung

Die Kosten hängen direkt vom Format ab. Kürzere Fernlehrgänge bei Fernschulen bewegen sich in einer überschaubaren Spanne und werden meist in monatlichen Raten gezahlt. Berufsbegleitende Studiengänge an privaten Hochschulen liegen deutlich höher, weil sie über mehrere Jahre laufen und mit einem akademischen Abschluss enden. Konkrete Preise lassen sich seriös nur über die Anbieter selbst nennen – sie unterscheiden sich nach Dauer, Betreuung und Abschluss. Über das kostenlose Infomaterial bekommst du die aktuellen Konditionen direkt und unverbindlich.

Zur Einordnung der Förderung: Viele Fernlehrgänge sind von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen, was ein Qualitätssignal ist. Je nach persönlicher Situation kommen Förderwege wie Bildungsgutschein, Bildungsprämie, Aufstiegs-BAföG oder regionale Bildungsschecks infrage – das ist allerdings stark vom konkreten Lehrgang und Anbieter abhängig und sollte vorab geprüft werden. Selbstständige können die Kosten eines berufsbezogenen Lehrgangs zudem oft steuerlich als Fortbildung absetzen. Auch hier lohnt der Blick ins Infomaterial und gegebenenfalls eine kurze Rücksprache mit der Beratung des Anbieters.

Gehalt und Karrierechancen

Beim Verdienst muss man ehrlich differenzieren. Festangestellte Illustratoren – etwa in Agenturen, Verlagen oder Spielestudios – bewegen sich gehaltlich meist im Rahmen anderer Designberufe, mit Spannen, die je nach Erfahrung, Region und Arbeitgeber variieren. Berufseinsteiger starten naturgemäß niedriger, mit wachsender Erfahrung und Spezialisierung steigt das Einkommen. Solche Festanstellungen sind allerdings eher die Ausnahme.

Die Mehrheit der Illustratoren arbeitet freiberuflich. Hier gibt es kein festes Gehalt, sondern Honorare pro Projekt oder Nutzungslizenz. Das Einkommen schwankt entsprechend und hängt von Auftragslage, Verhandlungsgeschick, Spezialisierung und Bekanntheit ab. Wer einen gefragten Stil bedient, in einer Nische stark ist oder zusätzliche Einnahmequellen wie Lizenzprodukte, Tutorials oder Buchprojekte aufbaut, kann gut leben – andere kombinieren Illustration mit verwandten Tätigkeiten wie Grafikdesign oder Lehre. Karrierechancen entstehen vor allem durch ein starkes, fokussiertes Portfolio, gute Sichtbarkeit (eigene Website, soziale Medien, Illustratoren-Plattformen) und ein verlässliches Netzwerk aus Auftraggebern. Ein Fernstudium ist dabei der Startpunkt, der Aufbau einer Reputation die eigentliche Karrierearbeit.

Checkliste: Passt das zu mir?

  • Ich zeichne gern und bin bereit, regelmäßig und viel zu üben.
  • Ich kann mich selbst motivieren und auch ohne festen Stundenplan dranbleiben.
  • Ich möchte ortsunabhängig und berufsbegleitend lernen statt in Vollzeit-Präsenz.
  • Ich bin offen für digitale Werkzeuge wie Grafiktablett und Illustrations-Software.
  • Mir ist bewusst, dass am Ende mein Portfolio über den beruflichen Erfolg entscheidet.
Kann man Illustration wirklich per Fernstudium lernen?

Ja – die handwerklichen und digitalen Grundlagen lassen sich sehr gut im Fernlehrgang vermitteln, weil viel ohnehin am Rechner und im Skizzenbuch passiert. Ein akkreditiertes reines Illustrations-Studium mit Bachelor ist als Fernformat selten; verbreitet sind Fernlehrgänge mit Zertifikat sowie berufsbegleitende, teils online organisierte Designstudiengänge. Entscheidend ist das individuelle Feedback der Dozenten und die eigene Übungsdisziplin.

Gibt es eine klassische Ausbildung zum Illustrator?

Eine staatlich anerkannte duale Ausbildung speziell zum Illustrator gibt es nicht. Wer eine Ausbildung sucht, geht meist den Weg über Mediengestalter Digital und Print oder eine schulische Ausbildung zum Grafikdesigner an einer Akademie. Reine Illustrations-Programme bieten private Kunstschulen als Vollzeitausbildung mit eigenem Zeugnis an, jedoch ohne staatliche Anerkennung.

Welche Voraussetzungen brauche ich?

Für Fernlehrgänge meist keinen bestimmten Schulabschluss – Talent, Übungsbereitschaft und Selbstdisziplin sind wichtiger. Berufsbegleitende Studiengänge verlangen oft Fachhochschulreife oder Abitur sowie eine Mappe mit eigenen Arbeiten. Diese Mappe ist im künstlerischen Bereich häufig entscheidender als die Schulnoten.

Wie lange dauert ein Illustrations-Fernlehrgang?

Kompakte Fernlehrgänge dauern meist zwischen 6 und 18 Monaten, je nach Lerntempo und wöchentlichem Aufwand. Berufsbegleitende Studiengänge mit Hochschulabschluss laufen über mehrere Jahre. Die meisten Anbieter erlauben eine kostenlose Verlängerung, falls man im Beruf oder Familienleben einmal weniger Zeit hat.

Wie viel verdient man als Illustrator?

Das schwankt stark. Festangestellte bewegen sich im Rahmen anderer Designberufe. Die Mehrheit arbeitet jedoch freiberuflich mit projektbezogenen Honoraren, sodass das Einkommen von Auftragslage, Spezialisierung und Bekanntheit abhängt. Ein starkes, fokussiertes Portfolio und gute Sichtbarkeit sind die wichtigsten Hebel für ein stabiles Einkommen.

Fazit

Ein Fernstudium oder Fernlehrgang im Bereich Illustration ist ein flexibler, ortsunabhängiger Weg, um Zeichnen, digitale Illustration und vor allem den Aufbau eines Portfolios unter qualifizierter Anleitung zu lernen. Es eignet sich besonders für Berufstätige, Quereinsteiger und alle, die nicht in Vollzeit an eine Kunsthochschule können. Ehrlich bleibt festzuhalten: Ein akkreditiertes reines Illustrations-Studium gibt es als Fernformat kaum – realistisch sind Fernlehrgänge mit Zertifikat und berufsbegleitende Designstudiengänge mit Illustrations-Anteil.

Wer Talent, Übungsbereitschaft und Selbstdisziplin mitbringt, kann sich auf diesem Weg solide Grundlagen und eine eigene Bildsprache erarbeiten. Im Illustrationsmarkt zählt am Ende das Portfolio mehr als jedes Zertifikat – nutze das Fernstudium also vor allem, um viele Arbeiten zu produzieren und sichtbar zu werden. Wenn du wissen willst, welche Anbieter zu deinem Ziel passen und was sie konkret kosten, kannst du jetzt kostenlos und unverbindlich Infomaterial anfordern.


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