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Umschulung Arzthelferin – Ausbildung Quereinsteiger

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Umschulung dauert etwa zwei Drittel der regulären Ausbildungszeit und wird über Bildungsgutschein finanziert
  • Förderung nach § 81 SGB III möglich bei mindestens 3 Jahren Berufstätigkeit oder drohender Arbeitslosigkeit
  • Gehalt liegt zwischen 2.629 € und 3.648 € brutto monatlich im Vollzeit-Median
  • Quereinsteiger schließen Ausbildungsvertrag mit Praxen, Kliniken oder medizinischen Einrichtungen ab

Wer nach dem Schulabschluss einen anderen Beruf erlernt hat und nun einen Berufswechsel vollziehen will beziehungsweise muss, hat mitunter die Reform des Berufs der Arzthelferin verpasst. Diese hat im Jahr 2006 dafür gesorgt, dass die Berufsbezeichnung Arzthelfer/in durch die Bezeichnung Medizinische/r Fachangestellte/r abgelöst wurde. Umgangssprachlich ist zwar noch von Sprechstundenhilfen oder Arzthelferinnen die Rede, die korrekte Bezeichnung lautet aber Medizinische Fachangestellte oder kurz MFA.

Wenn es um eine Umschulung zur Arzthelferin geht, ist heute somit eine Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten gemeint. Dessen sollten sich Interessierte bewusst sein, um erfolgreich zu recherchieren. Zudem macht die aktuelle Berufsbezeichnung den Anspruch des Berufsbildes deutlich. Im Rahmen einer Beratung beim Arbeitsamt erfahren angehende Umschüler/innen viel Wissenswertes. Im Folgenden können sie sich aber bereits einiges anlesen und so einen ersten Eindruck von der MFA-Umschulung gewinnen.

Berufsbild Arzthelfer/in – Berufsaussichten und Gehalt

Medizinische Fachangestellte beziehungsweise Arzthelfer/innen widmen sich im beruflichen Alltag der medizinischen Assistenz, indem sie niedergelassene Ärzte bei Behandlungen und Untersuchungen unterstützen. Auch die Betreuung der Patientinnen und Patienten sowie die Praxisorganisation gehören zu ihren typischen Aufgaben. In den folgenden Bereichen sind Medizinische Fachangestellte unverzichtbar und kommen somit in den Genuss ausgezeichneter Beschäftigungsmöglichkeiten:

  • Arztpraxen
  • Medizinische Versorgungszentren
  • Therapiezentren
  • Rehabilitationseinrichtungen
  • Medizinische Labore
  • Krankenversicherungen
  • Gesundheitsämter

Die Verdienstmöglichkeiten als MFA gestalten sich mehr oder weniger variabel, was pauschale Angaben erschwert. Dennoch lässt sich das durchschnittliche Gehalt auf rund 28.000 Euro bis 42.000 Euro brutto im Jahr beziffern.

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Per Umschulung Arzthelfer/in beziehungsweise Medizinische/r Fachangestellte/r werden

Arzthelfer/in beziehungsweise Medizinische/r Fachangestellte/r wird man üblicherweise im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung im dualen System. Die Auszubildenden lernen den Berufsalltag in einer Praxis kennen, die als Ausbildungsbetrieb fungiert. Zudem besuchen sie die Berufsschule und erwerben dort umfassende theoretische Kenntnisse und Kompetenzen. Die vorherrschenden Themen in der MFA-Ausbildung lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • Betriebswirtschaft
  • Organisation
  • Kommunikation
  • Recht
  • Medizin
  • medizinische Assistenz
  • Hygiene
  • Dokumentation

Die Umschulung zur Arzthelferin beziehungsweise Medizinischen Fachangestellten vermittelt dieses Wissen in Form eines außerbetrieblichen Lehrgangs. Die Teilnehmenden an einer solchen Zweitausbildung werden auf die Abschlussprüfung vorbereitet und erhalten das notwendige Rüstzeug für einen erfolgreichen Berufswechsel.

Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Arzthelfer-Umschulung

Inhaltlich macht es keinen wesentlichen Unterschied, ob es sich bei der MFA-Qualifizierung um eine duale Ausbildung oder eine Umschulungsmaßnahme handelt. In Bezug auf den Ablauf sieht dies jedoch anders aus. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Interessierte an der Arzthelfer-Umschulung die Rahmenbedingungen in Erfahrung bringen. Trotz gewisser Unterschiede je nach Anbieter vermitteln die folgenden Eckdaten einen guten Eindruck von der Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten:

  • Voraussetzung: keine bestimmte Vorbildung erforderlich
  • Dauer: in der Regel zwei Jahre
  • Kosten: variabel

Finanzierungsmöglichkeiten für die MFA-Umschulung

Die Kosten einer Umschulung zum/zur Medizinischen Fachangestellten setzen sich aus den Lehrgangsgebühren und dem laufenden Lebensunterhalt während der Maßnahme zusammen. So belaufen sie sich auf einige Tausend Euro. Wer zu einem Berufswechsel gezwungen ist, kann dieses Geld kaum aus eigener Tasche aufbringen. Hier kommt das Arbeitsamt ins Spiel, denn es kann die Finanzierung übernehmen. Während der Bildungsgutschein mit einer Übernahme der Lehrgangsgebühren einhergeht, gibt es zusätzlich noch Hilfen zum Lebensunterhalt, die das Existenzminimum sichern.

Checkliste: Das macht die persönliche Eignung als Arzthelfer/in aus

Besondere formale Voraussetzungen muss man für die Umschulung zur Arzthelfer/in nicht erfüllen. Fachfremde Berufswechsler/innen sind somit herzlich willkommen und können die Basis für den Neuanfang schaffen. Interessierte sollten allerdings ihre persönliche Eignung für diesen Beruf hinterfragen und dabei vor allem auf die folgenden Aspekte achten:

  • Offenheit
  • medizinisches Interesse
  • Anpassungsfähigkeit
  • Kommunikationsstärke
  • Organisationsgeschick
  • Stressresistenz
  • Geduld
  • Einfühlungsvermögen
  • Durchsetzungsstärke
  • Zuverlässigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein

Welche Weiterbildungen bieten sich für Medizinische Fachangestellte an?

Nach dem Abschluss als Medizinische/r Fachangestellte/r kann man in diesem Beruf Fuß fassen und gegebenenfalls eine zweite Karriere beginnen. In Zeiten des lebenslangen Lernens sollte man hin und wieder eine Weiterbildung absolvieren, um einerseits die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten und andererseits die Aufstiegschancen zu verbessern. Seminare und Online-Kurse zu beispielsweise den folgenden Themen kommen hier in Betracht:

  • Qualitätsmanagement
  • Hygiene
  • medizinisches Labor
  • Dokumentation und Kodierung
  • Praxismanagement

All diejenigen, die einen höheren beruflichen Abschluss im Sinn haben, können eine der folgenden Fortbildungen ins Auge fassen:

  • Qualitätsbeauftragte/r – Gesundheits- und Sozialwesen
  • Praxisassistent/in
  • Fachwirt/in – Gesundheits- und Sozialwesen
  • Fachwirt/in – ambulante medizinische Versorgung
  • Betriebswirt/in – Management im Gesundheitswesen

Unter anderem per Fernstudium können Arzthelfer/innen außerdem berufsbegleitend studieren und so der zunehmenden Akademisierung Rechnung tragen. Insbesondere die folgenden Disziplinen bieten sich an:

  • Gesundheitswissenschaft
  • Gesundheitswirtschaft
  • Medizinische Assistenz
  • Pflegewissenschaft
  • Pflegemanagement
  • Health Care Management
  • Therapiewissenschaft
  • Gesundheitspädagogik

Welche Alternativen gibt es zur MFA-Umschulung?

Berufswechsler/innen mit Interesse an dem Beruf der Arzthelfer/in sollten wissen, dass es einige Alternativen zur MFA-Umschulung gibt. Während der Entscheidungsfindung sollten auch die folgenden Ausbildungsberufe beachtet werden:

  • Pflegefachmann/-frau
  • Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
  • Tiermedizinische/r Fachangestellte/r
  • Fachkraft für Medizinprodukteaufbereitung

Ablauf und Struktur der MFA-Umschulung für Quereinsteiger

Kurz gesagt: Die Umschulung entspricht der regulären Berufsausbildung mit schulischem und betrieblichem Teil. Sie schließen einen Ausbildungsvertrag mit einer Praxis oder Klinik ab und besuchen parallel die Berufsfachschule.

Eine Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten folgt dem dualen Ausbildungssystem und besteht aus einem schulischen sowie einem betrieblichen Teil. Als Umschüler schließen Sie einen regulären Ausbildungsvertrag mit einem medizinischen Betrieb ab – beispielsweise einer Arztpraxis, einem Krankenhaus oder einer anderen medizinischen Einrichtung. Parallel erwerben Sie in der kooperierenden Berufsfachschule die notwendigen theoretischen Kenntnisse, während Sie im Betrieb praktische Fähigkeiten und die konkreten Arbeitsabläufe kennenlernen.

Die Abschlussprüfung legen Sie vor der zuständigen Kammer ab, meist der Industrie- und Handelskammer. Dieser strukturierte Ablauf gewährleistet eine fundierte Ausbildung, die sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Kompetenzen vermittelt. Die Bundesagentur für Arbeit informiert detailliert über die verschiedenen Umschulungsformen und deren Organisation.

Dauer der Umschulung für Quereinsteiger

Kurz gesagt: Umschulungen dauern typischerweise etwa zwei Drittel der regulären Ausbildungsdauer. Seit 2026 können bestimmte Gesundheitsberufe bis zu 3 Jahre gefördert werden, wenn eine Verkürzung nicht möglich ist.

Die Dauer einer MFA-Umschulung ist grundsätzlich kürzer als eine reguläre Berufsausbildung und beträgt etwa zwei Drittel der normalen Ausbildungszeit. Diese Verkürzung ist möglich, da Quereinsteiger bereits über Berufserfahrung und Grundqualifikationen verfügen, die den Lernprozess beschleunigen. Die genaue Dauer hängt vom individuellen Bildungsstand und den Vorkenntnissen der Teilnehmenden ab.

Eine wichtige Neuerung trat 2026 in Kraft: Seit diesem Jahr können in bestimmten Berufen des Gesundheitswesens Umschulungen bis zu 3 Jahre gefördert werden, wenn diese nicht verkürzbar sind. Diese Regelung berücksichtigt die gestiegenen Anforderungen im Gesundheitswesen und ermöglicht eine noch fundiertere Ausbildung für Quereinsteiger. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat diese Anpassungen vorgenommen, um dem Fachkräftemangel im Gesundheitsbereich entgegenzuwirken.

Fördervoraussetzungen nach SGB III für Quereinsteiger

Kurz gesagt: Das Jobcenter fördert Quereinsteiger ohne anerkannten Berufsabschluss, wenn sie mindestens 3 Jahre beruflich tätig waren und sich für den Zielberuf eignen. Die Förderung erfolgt nach § 81 SGB III.

Für Quereinsteiger ohne anerkannten Berufsabschluss kann das Jobcenter eine Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten fördern, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Sie müssen mindestens 3 Jahre beruflich tätig gewesen sein und sich für den Zielberuf eignen. Zusätzlich muss die Umschulung Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt wesentlich verbessern. Die rechtliche Grundlage bildet § 81 SGB III, der die Förderung der beruflichen Weiterbildung regelt.

Falls Sie die formalen Voraussetzungen nicht vollständig erfüllen, können Sie Ihre Eignung alternativ durch ein Praktikum in einem medizinischen Betrieb demonstrieren. Die Förderung ist auch möglich, wenn Sie arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind und bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt entstehen. Das BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit bietet ausführliche Informationen zu den konkreten Förderkriterien und dem Antragsverfahren.

Bildungsgutschein und Kostenübernahme durch die Arbeitsagentur

Kurz gesagt: Das Jobcenter kann die kompletten Umschulungskosten über einen Bildungsgutschein übernehmen. Die Förderung basiert auf SGB III und umfasst sowohl Lehrgangsgebühren als auch Lebensunterhalt.

Das Jobcenter kann die gesamten Kosten für Ihre MFA-Umschulung übernehmen, wenn die Fördervoraussetzungen erfüllt sind. Die Finanzierung erfolgt auf Grundlage des SGB III (Sozialgesetzbuch Drittes Buch) und wird in vielen Fällen über einen Bildungsgutschein abgewickelt. Dieser Gutschein regelt die Übernahme der Ausbildungskosten und wird ausgestellt, wenn Sie arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, sich für den Beruf eignen und durch die Umschulung bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhalten.

Der Bildungsgutschein deckt nicht nur die reinen Lehrgangsgebühren ab, sondern kann auch Kosten für Lehrmaterial, Prüfungsgebühren und unter bestimmten Umständen sogar Fahrtkosten umfassen. Zusätzlich erhalten Sie während der Umschulung weiterhin Arbeitslosengeld oder andere Sozialleistungen zur Sicherung Ihres Lebensunterhalts. Die Bundesinstitut für Berufsbildung stellt umfassende Informationen zu den verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und deren Beantragung bereit.

Gehaltsaussichten nach der MFA-Umschulung

Kurz gesagt: Das mittlere Vollzeit-Bruttoentgelt für Medizinische Fachangestellte liegt zwischen 2.629 € (unteres Quartil) und 3.648 € (oberes Quartil) monatlich. Das Gehalt variiert je nach Region und Arbeitgeber.

Nach erfolgreichem Abschluss der Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten können Sie mit einem attraktiven Einstiegsgehalt rechnen. Das mittlere monatliche Vollzeit-Bruttoentgelt (Median) bewegt sich in einem Bereich zwischen 2.629 € (unteres Quartil) und 3.648 € (oberes Quartil). Diese Zahlen basieren auf aktuellen Erhebungen und spiegeln die bundesweiten Durchschnittswerte wider.

Die konkreten Verdienstmöglichkeiten hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Region, die Größe und Art der medizinischen Einrichtung sowie Ihre zusätzlichen Qualifikationen und Berufserfahrung. In Ballungsgebieten und bei größeren Kliniken oder Medizinischen Versorgungszentren liegen die Gehälter tendenziell höher als in ländlichen Gebieten oder kleineren Praxen. Mit zunehmender Berufserfahrung und durch Weiterbildungen können Sie Ihr Gehalt kontinuierlich steigern und sich für höhere Positionen qualifizieren.

Aktuelle Stellenangebote und Quereinstiegschancen

Kurz gesagt: Der Arbeitsmarkt bietet gute Chancen für Quereinsteiger mit expliziten Stellenausschreibungen. Aktuelle Angebote gibt es bundesweit in Praxen, Kliniken und medizinischen Zentren mit flexiblen Einstiegsterminen.

Der aktuelle Stellenmarkt zeigt sehr gute Aussichten für angehende Medizinische Fachangestellte, die als Quereinsteiger in den Beruf wechseln möchten. Viele Arbeitgeber suchen gezielt nach Bewerbern mit Quereinstiegsmöglichkeiten und bieten entsprechende Stellenangebote an. Beispiele aktueller Ausschreibungen finden sich bundesweit: In Berlin sucht eine Berufsausübungsgemeinschaft explizit Quereinsteiger mit Beginn ab 11.05.2026, in Bielefeld bietet ein Endoskopie- und Diagnostikzentrum Einstiegsmöglichkeiten ab 27.04.2026, und in Marburg sucht eine Einzelpraxis ab 01.08.2026.

Diese Beispiele verdeutlichen, dass sowohl kleine Einzelpraxen als auch größere medizinische Zentren offen für Quereinsteiger sind und flexible Einstiegstermine anbieten. Die hohe Nachfrage nach qualifizierten MFA resultiert aus dem demografischen Wandel und dem steigenden Bedarf an medizinischen Dienstleistungen. Viele Arbeitgeber sind bereit, in die Ausbildung von Quereinsteigern zu investieren und bieten attraktive Arbeitsbedingungen sowie Entwicklungsmöglichkeiten.

Weiterführende Informationen

Die Bundesagentur für Arbeit bietet umfassende Informationen zur Umschulungsförderung, Bildungsgutscheinen und den rechtlichen Grundlagen nach SGB III.

Das Bundesministerium für Gesundheit informiert über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen und neue Förderregelungen für Gesundheitsberufe.

Über BERUFENET erhalten Sie detaillierte Berufsprofile, aktuelle Gehaltsdaten und Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten für Medizinische Fachangestellte.

Wie lange dauert eine MFA-Umschulung für Quereinsteiger?

Eine Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten dauert etwa zwei Drittel der regulären Ausbildungszeit. Seit 2026 können bestimmte Gesundheitsberufe bis zu 3 Jahre gefördert werden.

Wer kann eine Förderung nach § 81 SGB III erhalten?

Quereinsteiger ohne anerkannten Berufsabschluss, die mindestens 3 Jahre beruflich tätig waren, arbeitslos sind oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind.

Was ist ein Bildungsgutschein und wie erhalte ich ihn?

Ein Bildungsgutschein regelt die Kostenübernahme der Umschulung durch das Jobcenter. Er wird bei erfüllten Fördervoraussetzungen ausgestellt.

Wie hoch ist das Gehalt als Medizinische Fachangestellte?

Das mittlere Vollzeit-Bruttoentgelt liegt zwischen 2.629 € (unteres Quartil) und 3.648 € (oberes Quartil) monatlich.

Gibt es aktuelle Stellenangebote für Quereinsteiger?

Ja, bundesweit suchen Praxen, Kliniken und medizinische Zentren explizit nach Quereinsteigern mit flexiblen Einstiegsterminen.

Welche Voraussetzungen gelten für die Umschulungsförderung?

Mindestens 3 Jahre Berufstätigkeit, Eignung für den Zielberuf und wesentliche Verbesserung der Arbeitsmarktchancen durch die Umschulung.


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